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Software

Drohninger – Individuelle Zusatzmodule nach Maß

Standardfunktionen bilden nicht jeden betrieblichen oder projektbezogenen Arbeitsablauf vollständig ab. Die Drohnenscan Huber OG entwickelt deshalb individuelle Erweiterungsmodule für Drohninger. Grundlage sind abgestimmte Anforderungen, eine technische Machbarkeitsprüfung und ein verbindlich festgelegter Leistungsumfang. Mögliche Erweiterungen reichen von zusätzlichen Datenimporten und Berichten bis zu Schnittstellen, mobilen Funktionen und projektspezifischen Auswertungsverfahren.

Individuelles Zusatzmodul anfragen
KI-generiert
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Ausgangslage und Einsatzbereich

Unternehmen und Forschungseinrichtungen verwenden häufig unterschiedliche Systeme für Projektverwaltung, Geodaten, Drohnenaufnahmen, Berichte und betriebliche Abläufe.

Dadurch können manuelle Übertragungen, doppelte Datenhaltung und zusätzliche Abstimmungsschritte entstehen.

Ein individuelles Drohninger-Modul kann bestehende Funktionen ergänzen und ausgewählte Arbeitsabläufe innerhalb der Plattform abbilden.

Mögliche Einsatzbereiche sind:

- zusätzliche Datenimporte und Exporte
- Anbindung vorhandener Softwaresysteme
- projektspezifische Karten- und GIS-Funktionen
- individuelle Datenabfragen
- zusätzliche Rollen und Freigabeschritte
- angepasste Berichte und Dokumente
- mobile Erfassungsfunktionen
- Automatisierung wiederkehrender Abläufe
- spezialisierte Analysefunktionen
- Aufbereitung von Daten für Maschinen oder Endgeräte

Ob eine bestimmte Funktion umgesetzt werden kann, wird anhand der technischen, organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen geprüft.

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Schnittstellen und Systemanbindungen

Drohninger kann über geeignete Schnittstellen mit anderen Systemen verbunden werden.

Mögliche Anbindungen betreffen beispielsweise:

- Projekt- und Auftragsverwaltung
- Kunden- und Kontaktdaten
- Zeiterfassung
- Buchhaltungs- oder Abrechnungssysteme
- Dokumentenverwaltung
- Geodateninfrastrukturen
- Sensor- und Maschinendaten
- interne Fachanwendungen
- Cloud- oder Dateispeicher
- Benachrichtigungsdienste

Voraussetzung ist, dass das anzubindende System eine geeignete und zugängliche Schnittstelle bereitstellt.

Vor der Umsetzung werden insbesondere API-Dokumentation, Authentifizierung, Datenmodell, Nutzungsrechte, Übertragungslimits und technische Einschränkungen geprüft.

Änderungen oder die Einstellung einer Schnittstelle durch einen Drittanbieter können spätere Anpassungen am Zusatzmodul erforderlich machen.

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Individuelle Datenimporte und Exporte

Für vorhandene Arbeitsabläufe können zusätzliche Import- und Exportfunktionen entwickelt werden.

Dabei kann es sich beispielsweise handeln um:

- Tabellen- und Austauschformate
- Geodatenformate
- Projektgrenzen
- Maschinen- und Applikationskarten
- Sensordaten
- Berichtsdaten
- Bilder und zugehörige Metadaten
- projektspezifische Datenstrukturen

Vor der Entwicklung müssen Beispieldateien, Felddefinitionen, Einheiten, Koordinatensysteme und erwartete Ausgaben bereitgestellt und geprüft werden.

Ein technisch erfolgreicher Import bestätigt nicht automatisch die fachliche Richtigkeit der enthaltenen Daten.

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Karten- und GIS-Funktionen

Individuelle Module können zusätzliche Funktionen zur räumlichen Darstellung und Bearbeitung von Projektdaten erhalten.

Mögliche Funktionen sind:

- projektspezifische Kartenebenen
- Darstellung von Punkt-, Linien- und Flächendaten
- Attributtabellen
- Filter- und Auswahlfunktionen
- Flächen- und Distanzberechnungen
- Vergleich unterschiedlicher Zeitpunkte
- räumliche Datenabfragen
- Import und Export unterstützter Geodaten
- mobile Erfassung räumlicher Objekte

Koordinatenreferenzsysteme, Maßeinheiten, Transformationen und erforderliche Genauigkeiten müssen vor der Umsetzung eindeutig festgelegt werden.

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Auswertungen und Analysefunktionen

Für bestimmte Projekte können zusätzliche Berechnungs- oder Auswertungsfunktionen entwickelt werden.

Dazu können beispielsweise gehören:

- definierte Kennzahlen
- regelbasierte Klassifikationen
- Flächen- und Mengenberechnungen
- Zeitreihen
- Vergleiche zwischen Projekten oder Varianten
- Bild- und Geodatenanalysen
- automatisierte Plausibilitätsprüfungen
- projektspezifische Diagramme und Tabellen

Vor der Umsetzung werden Berechnungsregeln, Eingangsdaten, Einheiten, Grenzwerte und erwartete Ergebnisse festgelegt.

Für KI-gestützte Analysen müssen darüber hinaus geeignete Trainings-, Referenz- und Testdaten vorhanden sein. Automatisierte Ergebnisse benötigen abhängig vom Verwendungszweck eine fachliche Kontrolle.

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Berichte und Dokumente

Individuelle Berichts- und Dokumentationsfunktionen können auf Grundlage definierter Projektinformationen entwickelt werden.

Mögliche Ausgaben sind:

- PDF-Projektberichte
- Einsatz- und Flugdokumentationen
- Kartenberichte
- Ergebnisübersichten
- Checklisten
- Übergabeprotokolle
- Tabellenexporte
- kundenspezifische Berichtsvorlagen

Welche Informationen automatisch übernommen werden können und welche Angaben manuell ergänzt oder freigegeben werden müssen, wird im jeweiligen Ablauf festgelegt.

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Automatisierte Arbeitsabläufe

Wiederkehrende Prozessschritte können automatisiert werden, wenn Auslöser, Datenquellen und gewünschte Ergebnisse eindeutig definiert sind.

Mögliche Beispiele sind:

- Anlage eines Projekts nach einer Anfrage
- Erzeugung einer festgelegten Ordnerstruktur
- Zuordnung eingehender Dateien
- Statusänderungen
- Erstellung definierter Berichte
- Bereitstellung freigegebener Ergebnisse
- Benachrichtigungen an Projektbeteiligte
- Datenübergabe an angebundene Systeme

Automatisierungen werden zunächst in einer Testumgebung geprüft. Für fehlerhafte, unvollständige oder widersprüchliche Eingangsdaten müssen geeignete Abbruch- und Kontrollmechanismen vorgesehen werden.

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Ablauf der Entwicklung

Die Entwicklung eines individuellen Zusatzmoduls erfolgt in mehreren abgestimmten Schritten.

1. Erstgespräch
Zu Beginn werden Problemstellung, bestehender Ablauf und gewünschtes Ergebnis besprochen.

2. Anforderungsanalyse
Die gewünschten Funktionen werden in konkrete und überprüfbare Anforderungen überführt.

3. Technische Machbarkeitsprüfung
Anschließend wird geprüft, ob die geplante Umsetzung mit der bestehenden Drohninger-Plattform und den beteiligten Fremdsystemen möglich ist.

4. Leistungsbeschreibung und Angebot
Auf Grundlage der geprüften Anforderungen wird der vorgesehene Leistungsumfang festgelegt.

5. Konzeption und Entwicklung
Das Modul wird entsprechend der vereinbarten Spezifikation umgesetzt.

6. Test und Abnahme
Vor der produktiven Nutzung wird das Modul anhand der vereinbarten Anforderungen getestet.

7. Bereitstellung und Einführung
Nach erfolgreicher Abnahme wird das Modul entsprechend der vereinbarten Betriebsform bereitgestellt.

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Datenschutz und Informationssicherheit

Vor der Verarbeitung von Kunden-, Projekt-, Standort- oder Personendaten werden Datenarten, Zwecke, Zugriffsrechte und Aufbewahrungsfristen abgestimmt.

Je nach Projekt sind insbesondere festzulegen:

- Rollen der beteiligten Parteien
- zulässige Verarbeitungszwecke
- Benutzer- und Administrationsrechte
- Datenübertragung
- Speicherung und Sicherung
- Protokollierung
- Löschung und Rückgabe
- eingesetzte Unterauftragnehmer
- Verhalten bei Sicherheitsvorfällen

Zugangsdaten und produktive Schnittstellenschlüssel sollen nicht ungeschützt in Anforderungen, Beispieldateien oder gewöhnlichen Nachrichten übermittelt werden. Für technische Zugänge wird ein abgestimmter Bereitstellungsweg verwendet.

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Nutzungsrechte und Quellcode

Vor Entwicklungsbeginn wird festgelegt, welche Nutzungsrechte an der individuellen Erweiterung eingeräumt werden.

Dabei ist insbesondere zwischen folgenden Bestandteilen zu unterscheiden:

- bestehende Drohninger-Plattform
- allgemein verwendbare Standardkomponenten
- kundenspezifische Konfigurationen
- individuell entwickelte Funktionen
- Schnittstellen zu Drittsystemen
- Open-Source-Komponenten
- Dokumentation
- Quellcode

Die Übergabe von Quellcode, ausschließliche Nutzungsrechte oder die Möglichkeit einer eigenständigen Weiterentwicklung sind nur enthalten, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

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Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung

Nach der Einführung können Wartungs-, Support- und Weiterentwicklungsleistungen vereinbart werden.

Dabei sollten insbesondere geregelt werden:

- unterstützte Softwareversionen
- Fehlerbehebung
- Sicherheitsupdates
- Anpassungen an geänderte Schnittstellen
- Supportzeiten und Reaktionszeiten
- Datensicherung
- Überwachung
- Leistungs- und Speichergrenzen
- Weiterentwicklung und neue Funktionen
- Beendigung des Betriebs und Datenexport

Eine dauerhaft unveränderte Funktion kann insbesondere bei Abhängigkeiten von Betriebssystemen, Bibliotheken, Schnittstellen oder Drittanbietern nicht zugesagt werden.

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Fachlicher Hinweis

Ein individuelles Zusatzmodul bildet den vereinbarten technischen Arbeitsablauf ab. Es garantiert nicht automatisch die fachliche Richtigkeit der eingegebenen Daten oder der daraus abgeleiteten Entscheidungen.

Berechnungen, Klassifikationen, Karten, Berichte und automatisierte Aktionen müssen entsprechend ihrem Verwendungszweck geprüft werden.

Für rechtlich regulierte, sicherheitskritische oder wirtschaftlich wesentliche Prozesse können zusätzliche Freigaben, Kontrollen und Dokumentationsanforderungen erforderlich sein.

Maßgeblich sind die bestätigte Leistungsbeschreibung, die vereinbarten Abnahmekriterien und die technische Dokumentation des bereitgestellten Moduls.

Ihre Vorteile

Ihre Vorteile im Überblick

  • Erweiterung der bestehenden Drohninger-Plattform
  • strukturierte Anforderungs- und Machbarkeitsprüfung
  • zusätzliche Import- und Exportfunktionen
  • Anbindung geeigneter Schnittstellen
  • projektspezifische Karten- und Analysefunktionen
  • individuelle Berichte und Dokumente
  • Automatisierung definierter Prozessschritte
  • abgestimmte Benutzerrollen und Freigaben
  • Test und Abnahme anhand vereinbarter Kriterien
  • dokumentierter Leistungsumfang
  • optionale Wartung und Weiterentwicklung

Nächster Schritt

Anforderungsanalyse für Zusatzmodul anfragen

Beschreiben Sie uns den bestehenden Arbeitsablauf, die beteiligten Systeme, die verwendeten Daten und das gewünschte Ergebnis. Hilfreich sind außerdem Beispieldateien, Schnittstellendokumentationen und eine Beschreibung der derzeitigen manuellen Arbeitsschritte. Vertrauliche Informationen oder Zugangsdaten sollten erst über einen abgestimmten Übertragungsweg bereitgestellt werden. Wir prüfen anschließend die technische Machbarkeit und schlagen einen geeigneten Projektumfang vor.

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